Montag, 2. Februar 2026

Was tun, wenn die Schule verweigert wird?

 

Es geht nicht darum, dass du ins Schulsystem passt, sondern dass du in deine Mitte kommst und stark deinen Weg gehen kannst.

Was tun, wenn die Schule verweigert wird?

Diesen Stress kennen viele. In der Früh läutet der Wecker und keiner will aufstehen und zur Schule. Streit, Stress, Hektik, wenn ein Kind die Schule verweigert, ist das anfangs für alle belastend, wenn man keinen Ausweg sieht.

Es geht immer darum, herauszufinden, was geht in meinem Kind vor – egal welches Alters. Nicht schönreden, nicht mit Belohnungssystemen anfangen etc., sondern herausfinden was los ist.

Das kann unter Umständen einen selbst auch triggern – weil man vielleicht an den Punkt kommt, wo man merkt, es geht nicht mehr – was jetzt?
Mit meiner Arbeit möchte ich unterstützen, Blickwinkel zu verändern. Muster loslassen, die in Starre halten oder Überzeugungen, die mit Angst verbunden sind.

Das Kind muss ja in die Schule, was soll ich jetzt tun?
Als ersten Schritt würde ich mit der Body Code Methode schauen – was sagt das Unterbewusstsein, sind Ängste usw. im Weg, die man lösen kann. Kann man Dynamiken verändern aufgrund dessen, dass man Balance schafft usw.?

All das würde ich mal mittels Body Code lösen – auch das Miteinander – was in der stressigen Zeit alles an weiteren Mustern entstanden ist.
Die Angst bei den Eltern, den Stress beim Kind.
Es können so viele Gründe sein. Die Lehrer passen sind, das Verhalten der Mitschüler, Blockaden, die ein mitkommen beim Stoff verhindern, Muster, die den Selbstwert belasten, kreative Unsicherheiten, eingeschlossene Emotionen, oder schlicht – es passt einfach nicht usw. …
So viel kann dazwischenstehen.

Nach dem ersten Termin zeigt sich schon ein klareres Bild. Wo muss man weiter hinschauen, wo muss man im Alltag vielleicht etwas ändern? Wo kann man an sich selbst arbeiten, um die eigenen Ängste nicht zu übertragen? Wo muss man eine Grenze ziehen, weil das Kind einfach nicht in ein Schulsystem passt usw.

Man muss lernen, neu zu denken und nicht das Kind für das Schulsystem passend machen – sondern sein Kind so stärken, dass es mit einer starken Mitte den eigenen Weg finden und gehen kann.

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