Ich habe meine Umstände verdient!

Ich habe meine Umstände verdient!
Nein! Hast du nicht!
Du weißt nur vielleicht noch nicht, warum du dort stehst, wo du gerade stehst – und wie du es verändern kannst.
Selbstzweifel
und Selbstvorwürfe kennen wir vermutlich alle. Aber bevor du wieder
hart mit dir ins Gericht gehst, stell dir eine Frage: Was würdest du
deinem Kind sagen, wenn es so über sich denkt? Oder deiner besten
Freundin? Deinem besten Freund?
Würdest du zustimmen? Oder redest du nur mit dir selbst so?
Wenn
Situationen sich wiederholen oder aussichtslos erscheinen, kannst du
eines tun: Schauen, ob in dir etwas schwingt, das dich genau so denken
lässt. Ob da Muster sind. Eingeschlossene Emotionen und/oder alte
Überzeugungen. Vielleicht trägst du eine bestimmte „Brille“, durch die
du alles betrachtest – und diese Brille bestätigt dir immer wieder das
Gleiche.
Wir alle leben aus unserem Blickwinkel heraus. Aber was
wäre, wenn du ihn verändern könntest? Was wäre, wenn du einmal so denken
würdest, als wärst du nicht in diesen Umständen? Als hättest du diese
Probleme nicht?
Vielleicht musst du nichts im Außen ändern.
Vielleicht darfst du zuerst deine Sicht freimachen.
Alte Überzeugungen.
Eingeschlossene Emotionen.
Herzmauern.
Ungleichgewichte im System.
All
das kann dafür sorgen, dass wir uns immer wieder in ähnlichen
Situationen wiederfinden – bis wir irgendwann glauben, es sei unser
Schicksal.
Ist es aber nicht.
Du kannst deinen Blickwinkel
verändern. Du kannst diese in dir schwingenden Emotionen und Energien
lösen. Und du kannst beginnen, dein Leben anders zu sehen.
Lass den alten Rucksack stehen.
Und geh mit mehr Leichtigkeit weiter.
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